Urban Art 

Festival

Die Kunstinitiative Amstetten (KIAM) und die Kulturabteilung der Stadtgemeinde Amstetten laden im Juli zu einem ganz besonderen Highlight: 

Das URBAN ART Festival 2021 lässt das Zentrum der Mostviertelmetropole im Juli durch Straßenmalerei, Graffiti und Street Art als urbanen Raum erstrahlen. Egal ob Profi, Hobbykünstler oder Laie – alle sind dazu eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und den öffentlichen Raum in Amstetten mitzugestalten.

Straßen erzählen Geschichten

Urban Art

Ziel ist es …
die Kunst (als politisches, gesellschaftliches und ästhetisches Signal) auf unsere Straßen zu tragen,
der Jugend und dem Zeitgeist ein Sprachrohr zu bieten,
persönliche und kollektive Geschichten öffentlich zu erzählen,
auf unsere Umwelt (Boden/Straße/Wände /Objekte) zu reagieren,
Kunst im öffentlichen Raum sichtbar zu machen,
zum Kunstschaffen einzuladen und
unsere Straßen als einen urbanen Raum wahrzunehmen.

Das Festival

17. und 18. Juli
Innenstadt Amstetten

Urban Art Festival

An zwei Tagen bietet das Festival live Straßenmalerei, 3D Straßenmalerei, Graffiti, Wandmalerei und Streetart von internationalen und nationalen KünstlerInnen und HobbykünstlerInnen, Kindern und Jugendlichen. Amstetten erstrahlt als urbanes Zentrum, begleitet von Straßenmusik und Film. Die Straßen in der Innenstadt erzählen Amstettens Geschichten.

Samstag, 17. Juli 2021
Meldezeitraum: 09:00 bis 11:00 Uhr

“Streetart Jam 1”: Straßenmalerei & Streetart am Hauptplatz und Umgebung
“Graffiti Jam 1”: an freigegebenen Wänden, Leitung & Spraydosen vor Ort
Abendprogramm: Outdoorkino (Perspektive Kino) – tbd!

Sonntag, 18. Juli 2021
Meldezeitraum: 09:00 bis 11:00 Uhr

“Streetart Jam 2”: Straßenmalerei & Streetart am Hauptplatz und Umgebung
“Graffiti Jam 2”: an Kuben in Zentrumsnähe
Abendprogramm: Streetmusic Session – tbd!

Das Rahmenprogramm

18. Juni ab 19:00 Uhr
KIAM Galerie

Urban Pieces

Eröffnung der Ausstellung inkl. Streetart Performance
Ausstellungsdauer: 19. Juni bis 18. Juli
Do & Fr 16:00 bis 18:00 Uhr
Sa 10:00 bis 12:00 Uhr

21. Juni bis 16. Juli
Innenstadt Amstetten

Urban Art Solo Projects

Individuelle Projekte von Gruppen und KünstlerInnen

02. September ab 19:00 Uhr
KIAM Galerie

Urban Impressions

Eröffnung der Fotoausstellung der Naturfreunde Amstetten Fotogruppe
Ausstellungsdauer: 03. bis 24. September
Do & Fr 16:00 bis 18:00 Uhr
Sa 10:00 bis 12:00 Uhr

24. September ab 19:00 Uhr
KIAM Galerie

Urban Art Final

Katalogpräsentation und Lesung
aus “AMPELROT – Geschichten auf dem Zebrastreifen”

Straßenmalerei

Die Straßenmalerei wird auch als Pflastermalerei bezeichnet. Die Künstler arbeiten mit Pastellkreide oder Farbpigmenten, manchmal auch mit Tafelkreiden direkt auf Asphaltflächen oder Steinböden. Die Werke sind leicht vergänglich. Die Straßenmalerei ist eine sehr alte Kunstform. Schon im 16.Jh. wurden religiöse Motive auf die Straße gemalt. Eine neue Variante, die Ende des 20Jh. entstanden ist, sind 3D Malereien. Sie ermöglichen es dem Besucher oftmals Teil des Bildes zu werden. Meist arbeiten die Künstler gegen Spenden der Passanten. Es gibt auch eigene Festivals und Wettbewerbe für Straßenmalerei. In Österreich ist URBAN ART Amstetten eine der ersten Festivals die Straßenmalerei integrieren.

Bei Straßenmalerei fallen einem auf Anhieb zwei Dinge ein: Der Straßenmaler, der in der Fußgängerzone ein Bild mit Pastellkreide auf den Asphalt zaubert und zum anderen die monumentalen, amorphen Straßengemälde, die mit ihrer umwerfenden 3D-Wirkung den Anschein erwecken, dass ob der Besucher in einer Phantasiewelt unterwegs wäre.

Dabei hat alles ganz unspektakulär vor rund 500 Jahren in Italien begonnen. Damals malten die Schüler der großen Meister nicht mit bunter Kreide sondern mit Kalk und Holzkohle schwarz-weiß-Kopien ihrer Mentoren auf das Pflaster und machten so die große Kunst auch dem einfachen Volk zugänglich. Da die Motive religiöser Art waren und Marienabbildungen zum Standardrepertoire der Maler gehörten, wurden sie Madonnari genannt – ein Begriff, der bis heute in den romanischen Sprachen erhalten geblieben ist.

Auch die 3D-Malerei, die in den vergangenen 10 Jahren besonders durch Social Media Beiträge zu Berühmtheit gelangt ist, hat ihren Ursprung genau genommen im 15 Jahrhundert. Als Michelangelo die Fresken an der Decke der Sixtinischen Kapelle gemalt hat, mußte er Bilder im Bereich der Deckenwölbung so verzerrt malen, daß sie für den Betrachter von unten wie ein planes Gemälde wirken. Vor rund 20 Jahren wurde diese Technik umgedreht. Künstler wie Edgar Müller oder Kurt Wenner zählen hier zu den Pionieren dieser Kunstform.

Doch ganz gleich ob klassische 2D oder moderne amorphe Straßenmalerei, eines haben diese beiden Kunstformen gemeinsam – es sind sehr vergängliche Kunstformen, Regen ist der natürliche Feind der Kreidekunst und auch die dreidimensional wirkenden Bilder, die meist mit Tempera oder Pigmenten gemalt werden, halten in der Regel nur wenige Wochen und verblassen nach und nach.

Beim Urban Art Festival in Amstetten werden eine Vielzahl von Künstlern die Innenstadt in die wohl größte Open-Air Galerie Österreichs verwandeln. Weltklasse-Maler aus Italien, Serbien, Russland, Mexiko, Deutschland  und Italien malen Bild an Bild mit regionalen Künstlern, Schülern und  Hobbymalern, die sich zum ersten Mal auf dem Asphalt versuchen.

Diese bunte Mixtur wird das Festival in Amstetten zu etwas Einzigartigem im Land machen.

Graffiti & Wandmalerei

Graffiti und Wandmalerei sind im Grunde eine sehr alte Kunstform, die man bis zu steinzeitlichen Wandmalereien zurückverfolgen kann. Heute werden unter Graffitikünstler zumeist Sprayer gemeint. Dabei wird mit Spraydosen auf Wänden und Objekten (z.B. Autos) gearbeitet. Es ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Themen wie Bilder, Zeichen und Schriftzüge. Der Begriff wird auch oft auf illegal besprühte Flächen verwendet, während Wandmalereien legal bemalte Wände meint. Neben dem Sprayen gibt aber auch andere Formen wie Scratching (deutsch: Kratzen), Etching (deutsch: Ätzen), Stencilarbeiten/Pochoirs, Reverse Graffitis oder Moos-Graffitis. Neben illegalen besprühten Wänden haben sich in viele Städte bereits legale Walls und Festivals etabliert.

Der Begriff Graffiti wird heute für eine Vielzahl von Erscheinungsformen im öffentlichen Raum verwendet. Immer wieder tauchen geschriebene Mitteilungen, Parolen und Wörter auf Fassaden und anderen Oberflächen auf. Am häufigsten und auffälligsten sind jedoch die wild wirkenden Buchstaben und Namenskürzel, die in unterschiedlichen Formen und Farben das Stadtbild prägen.

Im Vergleich zu den meist leicht lesbaren Botschaften mögen die ineinander verschlungenen Namen mancherorts als sinnentleertes Geschmiere wahrgenommen werden. Doch was zu Beginn nur für einen kleinen Rezipientenkreis verständlich war ist heute längst zum Mainstream geworden. Die sogenannte (Graffiti-)Writing-Bewegung hat ihren Ursprung in den 1960er Jahren in Nordamerika. Damals begannen Jugendliche in den Großstädten Philadelphia und New York City ihre Namen oder Pseudonyme mit Lackstiften und Spraydosen an öffentliche Wände und Zuggarnituren zu schreiben.

Der Drang, den eigenen Namen bekannt zu machen, konnte nur durch wiederholtes und quantitatives Schreiben desselben gestillt werden. Schließlich ging es darum, den eigenen Namen bekannt zu machen und “Fame”, also Ruhm für sein Pseudonym zu generieren. Allerdings wurde dies für den Einzelnen zu einem schwierigen Unterfangen, denn immer mehr Jugendliche begannen mit dem Writing. Dadurch wurde einerseits natürlich auch die Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden geweckt – immerhin galt die Tätigkeit der Jugendlichen als verboten. Andererseits waren die Wände derart mit Schriftzügen übersät, dass es schon nach kurzer Zeit schwierig war, den eigenen Namen halbwegs lesbar hervorzuheben. So wurde es für die Writer notwendig, ihre Buchstaben immer weiter zu transformieren. Das Resultat waren individualisierte und wirkungsvolle Schriftzüge, die immer größer wurden. Als Hotspot galt damals insbesondere die New Yorker Subway, deren Innen- und bald auch die Außenflächen mit unzähligen Namen geschmückt waren. Der einfache Fahrgast tat sich oft zurecht schwer, die verschnörkelten Buchstaben lesen zu können, da die Writer, wie sich nannten, ihre Namen meist nur für ihre gleichgesinnten Kollegen schrieben. Die Schriftzüge wurden stetig größer – neue Formen, Muster und Konturen wurden ergänzt, von den anderen Writern kopiert und weiterentwickelt. Spätestens als sich die Dimensionen der einzelnen Werke über die gesamte Außenfläche eines Subway-Waggons erstreckten wurde auch der Kunstmarkt auf die Bewegung aufmerksam. Demselben ist es heute auch teilweise zu verdanken, dass die Writing-Bewegung schließlich Europa und Österreich erreichte, wo sie seit den 1980er Jahren zunehmende Popularität erfuhr.

Street Art

Streetart ist eine Form der Kunst im öffentlichen Raum, die sich teilweise mit Graffiti überschneidet aber über diese hinaus geht, wobei der Bildanteil überwiegt. Technisch gibt es keine Einschränkungen. Zumeist wird durch Bild und Objekt und Installation auf räumliche Gegebenheiten reagiert und diese verändert. Als Untergrund bietet sich alles an, was der öffentliche Raum zu bieten hat: Mülleimer, Telefonzellen, Laternen, Bäume, Verkehrsschilder etc. Es wird bemalt, gesprayt, beklebt, installiert. Oft sind es die kleinen Interventionen im öffentlichen Raum die mit einem Augenzwinkern, als Gegenspieler zu Kommerziellem die den Reiz von Streetart ausmachen.

Unter Urban Art sind Graffiti und Streetart einzuordnen. Beide Kunstrichtungen stehen für sich sind jedoch auch oft schwer abzugrenzen bzw. werden unterschiedlich definiert. Das klassische Graffiti befasst sich hauptsächlich mit dem Stylewriting. Dabei werden meist großflächige Schriftzüge auf Mauern, öffentlichen Verkehrsmitteln, etc. hinterlassen. Als Werkzeuge dienen größtenteils Spraydosen und Marker. Graffiti werden von szeneunkundigen Personen oft als Schmierereien angesehen, da das Hintergrundwissen fehlt bzw. die abgewandelten Buchstaben für Laien nicht entzifferbar sind.

Streetart hingegen ist in der Gesellschaft höher angesehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Als Motive dienen oft figürlichen Darstellungen, Muster, fotorealistische Bilder, etc. welche schnell Emotionen wecken ohne diese genau studieren zu müssen. So zaubert ein als Spongebob (Anm.: Comicfigur aus einer TV-Serie) bemalter Stromkasten dem Betrachter in sekundenschnelle ein Lächeln ins Gesicht. Häufig dient diese Kunstform als Vehikel um gesellschaftskritische oder politische Meinungen zu äußern. Nicht selten regen sie zum Nachdenken an. Als einer der bekanntesten Vertreter ist hierbei der britische Künstler namens Banksy zu nennen, welcher z.B. als Kritik am Kunstmarkt sein eigenes Werk während einer Versteigerung bei Sothebys schredderte. Streetartists verwenden die unterschiedlichsten Werkzeuge und Medien um ihre Kunstwerke legal sowie illegal in den Straßen der Städte zu verbreiten. Für Festivals oder als Auftragskunst werden häufig Fassaden mit aufwendigen figürlichen Motiven versehen Der deutsche Künstler „Case“ verzierte eine Kletterwand in Wien mit einem fletschenden Hund, die den Betrachter winzig erscheinen lässt. Nicht selten sind es jedoch die kleinen, versteckten Werke die einem hinter der nächsten Straßenecke überraschen und das triste städtische Erscheinungsbild durchbrechen. Auf kreative Weise spielen die Künstler mit der Umgebung und beziehen die verschiedensten Objekte mit ein. So werden z.B. Mauerrisse mit bunten Lego-Steinen gefüllt um den verfallenen Wänden Farbe einzuhauchen. Moos-Graffiti wachsen nach dem Auftrag einer Nährlösung ebenso darauf. Reverse-Graffiti beinhaltet einen eigenen Charme – dabei „putzen“ die Künstler ihre Werke in in verschmutze Flächen.

Beim Urban-Knitting werden verschiedenste Objekte wie Bäume, Hydranten, Mülleimer, Zäune, etc. mit gestrickten Decken verschönert. Der französische Künstler „Space Invader“ bildet aus Keramiksteinen Aliens nach die dem gleichnamigen Computerspiel aus den 80er Jahren ähneln und engagiert sich damit u.a. gegen Rassismus, Sexismus, etc. Und das war nur ein kleiner Auszug was Streetart bieten kann. Jede/r ist eingeladen in der größten Galerie, dem Urbanen Raum, nach Werken zu suchen, zu entdecken und sich inspirieren zu lassen. Enjoy!

Die TeilnehmerInnen

Die Stadt ist eine Bühne, die allen offensteht.

Am Urban Art Festival können sowohl professionelle KünstlerInnen, HobbykünstlerInnen als auch Schulen und andere Institutionen teilnehmen.

Professionelle KünstlerInnen

Schulen & andere Institutionen

MusikerInnen & more

Werden Sie Teil des Urban Art Festival 2021

Die Anmeldung

Die Online Anmeldung ist bis zum 30. Juni 2021 möglich.
Die Nachmeldungen vor Ort sind, je nach Kapazitäten, bei der Meldestelle im Rathaussaal möglich.

    Details zur Anmeldung:

    Wenn Sie an dieser Kunstsparte teilnehmen möchten, ist die Einreichung eines Konzeptes mit Foto und/oder Entwurf erforderlich.*

    Die Projektleitung behält sich das Recht vor Entwürfe und Skizzen abzulehnen. Sollte dies der Fall sein, werden Sie rechtzeitig verständigt.

    Informationen zum Team


    Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen am Festival teilnehmen. Der Veranstalter übernimmt keine Aufsichtspflicht bzw. Haftung für Minderjährige


    Kontaktdaten der Ansprechperson

    Details zur Anmeldung:

    Wenn Sie an dieser Kunstsparte teilnehmen möchten, ist die Einreichung eines Konzeptes mit Foto und/oder Entwurf erforderlich.*

    Die Projektleitung behält sich das Recht vor Entwürfe und Skizzen abzulehnen. Sollte dies der Fall sein, werden Sie rechtzeitig verständigt.

    Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen am Festival teilnehmen. Der Veranstalter übernimmt keine Aufsichtspflicht bzw. Haftung für Minderjährige

    Kontaktdaten





    Die Anmeldeformulare für die folgenden Kategorien finden Sie auf der KIAM-Homepage:

    • Master und Künstler*innen
    • Vereine, Institutionen und Gruppen
    • Kindergärten, Schulen und Jugendgruppen

    Bitte beachten Sie, dass sich die Dokumente am Ende der KIAM-Homepage befinden!

    For our English-speaking participants: Please fill out the form and send it to us by e-mail to newsletter@kiam.co.at

    By submitting your registration, you will agree to our terms and conditions for participation and the data protection regulations.

    KOSTEN
    Die Teilnahme ist kostenlos.

    PLÄTZE
    Die von Ihnen gewählte Kategorie und Sparte ermöglicht es uns die vorhandenen Plätze zuzuteilen. Die Zuteilung erfolgt durch die Projektleitung. Wenn Sie uns Ihr gewähltes Motiv und die Größe mitteilen und/oder uns eine Skizze per Mail zukommen lassen bzw. uns über Ihre bisherigen Arbeiten informieren z.B. über Ihre Homepage, können wir die Plätze besser verteilen.

    Die Teilnahme ist ausschließlich an den zugewiesenen Plätzen möglich.
    Die Projektleitung weist die Plätze je nach Möglichkeiten zu.
    Die Projektleitung behält sich vor Motive abzulehnen.
    Die Einteilung wird an der Meldestelle bekanntgegeben.
    Bitte richten Sie sich nach den Angaben der Meldestelle sowie den Betreuern vor Ort.

    Sie haben auch die Möglichkeit uns unter sonstige Bemerkungen Wünsche mitzuteilen.

    MELDUNG
    Bei einer Onlineanmeldung bis zum 31. Mai 2021 wird Ihr Platz reserviert. Sollten Sie sich spontan entschließen teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an die Meldestelle. Wir vergeben Plätze je nach Möglichkeiten.

    Sollten Sie verhindert sein, ersuchen wir Sie dringend um eine baldige Mailnachricht bzw. um eine telefonische Nachricht, da Ihr Platz in diesem Fall weitergegeben werden kann.

    Sollten Sie sich verspäten, bitten wir um eine telefonische Nachricht, sodass wir Ihnen Ihren Platz weiterhin reservieren können.

    MATERIAL
    Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage in der von Ihnen gewählten Sparte über zusätzlich benötigtes Material und zusätzlich benötigte Werkmittel.

    Es besteht die Möglichkeit vor Ort bestimmte Materialien zu erwerben und zu nutzen.

    FOTORECHTE
    Mit der Teilnahme erlauben Sie den Veranstaltern von URBAN ART von Ihnen und Ihrem  Werk Fotos zu machen und in sozialen Medien, Printmedien, TV und im Katalog zu veröffentlichen.

    Bevor Sie beginnen, suchen Sie bitte die Meldestelle auf:

    Meldestelle:

    Rathaus Amstetten (Innenhof/Rathaussaal)
    Rathausstraße 1,
    3300 Amstetten

    Meldezeitraum am jeweiligen bzw. ersten Tag: 9.00 – 11.00 Uhr.

    Sollten Sie verhindert sein, ersuchen wir Sie dringend um eine Mailnachricht bzw. um eine telefonische Nachricht, da Ihr Platz in diesem Fall weitergegeben werden kann.

    Sollten Sie sich verspäten, bitten wir um eine telefonische Nachricht, sodass wir Ihnen Ihren Platz weiterhin reservieren können.

    Kontaktieren Sie dazu:
    Susanne Schober (Projektleitung)
    newsletter@kiam.co.at
    +43 664 73551870

    Partner und Sponsoren

    partner

    Stefan Wogrin

    Stefan Wogrin
    Spraycity

    Wolfgang Hold
    graffiti4you

    Clemens Benzing
    Internationales Street Art Festival Blumberg/
    Blizzard Design

    Georg Edlinger

    Georg Edlinger
    CWM music/
    Drumball Connection/ Trommelschule

    JAMstetten

    JAMstetten
    Bernhard Affengruber

    Sponsoren

    Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

    VERANSTALTER

    Kunstinitiative Amstetten (KIAM)
    Projektleitung: Susanne Schober, Wilfried Leitner
    Adresse: 3300 Greinsfurth, Waidhofnerstraße 53
    E-Mail: newsletter@kiam.co.at bzw. susanneschober@aon.at
    Telefon: 0664/73551870 oder 0676/6532880


    Stadt Amstetten
    Stefan Jandl und Mag. Elke Strauß
    Adresse: 3300 Amstetten, Rathausstraße 1
    E-Mail: e.strauss@amstetten.at
    Telefon: 07472/601-0

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